Jahresrückblick 2025
Im vergangenen Jahr hat unsere NAJU-Kindergruppe wieder viele spannende und lehrreiche Stunden in der Natur erlebt, bei denen die Kinder gemeinsam aktiv wurden, Neues ausprobierten und als Gemeinschaft zusammen-gewachsen sind. Gleich zu Beginn des Jahres ver-wandelte sich eine kleine Naturrallye in ein echtes Abenteuer, als wir unvermittelt auf Tierknochen stießen und diese begeistert freilegten.
Im Februar haben wir Nistkästen gesäubert, bevor die Kinder im März wie jedes Jahr tatkräftig beim Dorputz mithalfen und dabei so ungewöhnliche Fundstücke wie eine leere Kasse und einen Einkaufstrolley entdeckten. Im Anschluss pflanzten sie noch 5 Linden im Ronnenberger Holz.
Im April drehte sich alles um das Thema Feuer. Bei einem Feuerworkshop erfuhren die Nabulinos, wie man ohne Streichholz und Feuerzeug ein Feuer entzündet, welcher Zunder geeignet ist und wie man verantwortungsvoll mit Feuer umgeht. Besonders spannend war es, das eigene kleine Lagerfeuer mit nur einem Streichholz zu entfachen – eine Herausforderung, die nach einigen Versuchen und der richtigen Wahl des Zunders schließlich allen gelang.
Ein besonderes Highlight war außerdem das NAJU Gruppen & Friends Treffen auf Gut Sunder, bei dem auch in diesem Jahr zwölf Kinder unserer Gruppe teilnahmen. Dort gab es zahlreiche Aktivitäten und die Möglichkeit, im großen Gemeinschaftszelt zu übernachten – ein echtes Abenteuer, das allen lange in Erinnerung bleiben wird (https://www.naju-niedersachsen.de/veranstaltungen/freizeiten-fahrten/naju-gruppen-friends-treffen).
Ein weiteres Highlight folgte im November: Dank des besonders guten Apfeljahres konnten noch reichlich Früchte gesammelt und mit vereinten Kräften zu frischem Apfelsaft verarbeitet werden. Neben dem Schreddern und Pressen gab es zusätzlich kreative Apfeldrucke, köstliche Apfelwaffeln und Apfelringe, und jedes Kind durfte eine Flasche Saft mit nach Hause nehmen.
Es war ein ereignisreiches Jahr, das durch die Aufnahme neuer Kinder von der Warteliste und die Unterstützung von inzwischen vier Betreuerinnen noch lebendiger wurde. Besonders erfreulich ist die starke Gemeinschaft, die sich durch die regelmäßige Teilnahme vieler Kinder entwickelt hat. Mit Vorfreude blicken wir auf 2026, wenn es wieder heißt: Ab in die Natur!
Wir freuen uns auf euch! Karin, Iris, Kristina und Smilla